7% Rabatt auf Kunst und Schmuck - Rabattaktion entdecken >>

Menü 0
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 1
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 2
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 3
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 4
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 5
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 6
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 7
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 8
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 9
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 10
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 11
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 12
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 13
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 14
  • Granatapfel & Artischocke - Bild 15
Granatapfel & Artischocke - Bild 1
Granatapfel & Artischocke - Bild 2
Granatapfel & Artischocke - Bild 3
Granatapfel & Artischocke - Bild 4
Granatapfel & Artischocke - Bild 5
Granatapfel & Artischocke - Bild 6
Granatapfel & Artischocke - Bild 7
Granatapfel & Artischocke - Bild 8
Granatapfel & Artischocke - Bild 9
Granatapfel & Artischocke - Bild 10
Granatapfel & Artischocke - Bild 11
Granatapfel & Artischocke - Bild 12
Granatapfel & Artischocke - Bild 13
Granatapfel & Artischocke - Bild 14
Granatapfel & Artischocke - Bild 15

Granatapfel & Artischocke

Eine kulinarische Reise vom Iran bis nach Italien

0,00 € Normaler Preis 34,00 €
Sofort lieferbar. Die Lieferzeit beträgt 3 bis 5 Werktage. Ab einem Bestellwert von 80,00 Euro entfallen die Versandkosten von 2,40 Euro.
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Beschreibung

Eine kulinarische Reise vom Iran bis nach Italien - Die Geschichte zweier so unterschiedlicher Kulturen und ihrer kulinarischen Gemeinsamkeiten
Saghar Setareh - DIE aufstrebende iranisch-italienische Food-Autorin
Die gebürtige Iranerin Saghar Setareh begibt sich in diesem wunderschön
gestalteten Kochbuch auf eine Reise vom Iran bis nach Italien. Dabei erzählt sie die Geschichte zweier Küchen, die auf den ersten Blick so unterschiedlich sind und doch so viel gemeinsam haben. In zwei Kapiteln Iran und Italien widmet sie sich den kulinarischen Besonderheiten dieser beiden Länder und präsentiert in einem dritten Kapitel »Zwischenstationen« Gerichte aus denjenigen dazwischen: dem Irak, Syrien, der Türkei oder Griechenland und zeigt, dass Essen Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, über Grenzen hinweg verbindet.
Rezepte nach Reiseroute: vom Iran über Syrien, den Libanon, die Türkei und
Griechenland bis nach Italien
mit Menüvorschlägen für verschiedene Anlässe, z. B. Zuckerfest, Weihnachten oder eine sommerliche Mezze-Tafel

Details

Autor/en
Saghar Setareh, Claudia Theis-Passaro
Erscheinungstermin
14.09.2023
ISBN
9783747205426
Seitenzahl
288
Verlag / Label
ars vivendi

Rezension

Tausendundeine Nacht? Von wegen, schreibt Saghar Setareh in Granatapfel & Artischocke. Ihre Heimat Iran werde natürlich fast nur in Verbindung gebracht mit weniger Schönem, mit Extremismus, Unterdrückung, Krieg. Und allein deshalb fällt Setarehs Erstling aus dem Rahmen: Es ist ein gelungenes Kochbuch, mit allem, was heute dazugehört, Fotos im Instagram-Look, Übersichtlichkeit bei den Rezepten, und zu jedem gibt es eine kleine persönliche Geschichte. Aber das Buch stößt auch eine Tür auf zu einer (kulinarischen) Welt, die den meisten Menschen fremd ist, erst recht, seit die brutale Niederschlagung der Proteste gegen das Regime der Islamischen Republik Reisen in das Land gefährlich macht. Saghar Setareh verließ Teheran 2007 als junge Frau, um Kunst in Italien zu studieren und sich, das kann man zwischen den Zeilen lesen, freier zu fühlen, über ihr Leben selbst zu bestimmen. Sie ist in Rom geblieben und stillt ihren „Wunsch nach Heimat“ in der Küche. Wo sich iranische Tradition aufs Schönste mit italienischen Einflüssen vermischt, was den Einstieg beim Nachkochen erleichtert – etwa bei den „Unglaublichen iranischen Makaroni“ mit Hackfleisch, Zimt und Safran. Genuin italienische Rezepte wie Parmigiana stehen hier ganz selbstverständlich neben Orientalischem wie Chelow-Reis oder Omelette mit Rosenwasser-Sirup. Eine bunte, opulente, lebensfrohe kulinarische Reise, die sich nicht um Grenzen schert. Gerade richtig in diesen düsteren Zeiten. Anne Goebel