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Süddeutsche Zeitung Magazin Heft 53, 2009

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Beschreibung

  • These 13: Wir sind dran

    Nach Michael Jackson gibt es keine Popstars mehr. Jetzt sind wir selber dran.

  • "Popmusik hat 2009 einen Schritt nach vorn gemacht und zwei zurück"

    Acht Statements zum Zustand des Pop am 31.12.2009.

  • These 7: Jeder kann Verleger sein

    Großkonzerne, Plattenmogule – es wird Zeit, sich von überkommenen Hierarchien zu verabschieden: Jeder kann sein eigener Verleger oder Produzent sein.

  • These 11: Das Web ersetzt den Staat

    Nicht nur die USA werden unwichtiger - Nationen haben generell als Leitidee ausgedient. Im Internet bilden sich längst Staaten über alle Grenzen hinweg.

  • These 3: Deutscher Pop - eine schwierige Angelegenheit

    Die Deutschen und der Pop: Das war immer eine schwierige Beziehung.

  • These 12: Pop ist unsterblich

    Pop befindet sich in einer Endlosschleife – er hat sich zu oft selbst zitiert.

  • These 2: Die Revolution ist vorbei

    Promiwahn und Castingshows: Der Geist der Rebellion hat abgedankt.

  • These 10: Politik ist der neue Pop

    Ein Besuch bei Joe Rospars, dem Mann, der Barack Obama ins Amt brachte.

  • These 4: Mit Pop kommt viel Schlechtes in die Welt

    Die Konsumkultur hat den Problemen der Zeit nichts entgegenzusetzen.

  • These 14: Pop hat seine Utopien verloren

    Na und? Getanzt wird trotzdem – und das bis in alle Ewigkeit.

  • These 1: Die Versprechungen des Pop ziehen nicht mehr

    ... und das bedeutet vor allem: Das amerikanische Jahrhundert geht zu Ende.

  • These 5: Und was folgt auf das amerikanische Jahrhundert?

    Es spricht einiges dafür, dass wir gerade am Beginn des chinesischen Zeitalters stehen.

  • 14 Thesen zum Ende der Popkultur

    2009 ist nicht nur Michael Jackson gestorben: Die Ära des Pop ist vorbei - und mit ihr das Zeitalter der amerikanischen Leitkultur.

  • These 8: Lernt wieder singen

    Hört auf, Musik nur zu konsumieren!

  • These 9: Die Wirtschaftskrise hat die Kunst gerettet

    Hirst? Koons? Von wegen – auch die Ära der Kunststars ist erst mal vorbei. Ein Interview mit Klaus Biesenbach, dem Direktor der New Yorker Kunsthalle P.S.1..

  • These 6: Gegen wen oder was soll Pop noch aufbegehren?

    Über die Grenzen einer einstigen Gegenkultur, die längst zum Konsens geworden ist.

  • Sagen Sie jetzt nichts, Deichkind

    Ein Interview, in dem Deutschlands wildeste Live-Band nichts sagt und doch alles verrät.

  • Das Beste aus aller Welt

    Unser Autor philosophiert über den Zusammenhang zwischen der Schnabelgröße des Riesentukans, dem Wachstum von Fingernägeln und dem der Wirtschaft.

  • Die Gewissensfrage

    "Neulich forderte mich eine Bekannte auf, ihr den Fahrradreifen aufzupumpen - weil ich doch als Mann mehr Kraft hätte. Das widerspricht aber absolut meinem Verständnis der Emanzipation, deswegen lehnte ich mit dieser Begründung ab. Sie fand einen anderen Mann, der ihr half und bezeichnet mich seitdem als 'Nicht-Gentleman'. Hätte ich ihr helfen müssen?"

  • Gute Vorsätze

    Die "guten Vorsätze" zu Silvester sind ein rührendes, verlässlich wiederkehrendes Ritual, eine Art Bleigießen der Biografien.

  • Das Kochquartett

    Wusste Sie, dass man kann eigentlich jedes Gericht – und längst nicht nur italienische – als Risotto interpretieren kann? Wie wäre es mit Steinpilzrisotto mit Waldblaubeeren.

  • Billig bechern

    Was uns diese Woche bewegt hat: Die besten billigsten Weine, Armbanduhren in Kaffeebraun und der Jubiläumsterror, der im Jahr 2010 unvermindert weiter geht.

  • Liebe mit Hindernissen

    Interviews mit Menschen, die wir gut finden. Diese Woche: Sabine Becker hat schon achtmal New Moon, die Fortsetzung der Twilight-Saga, im Kino gesehen.