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Süddeutsche Zeitung Magazin Heft 19, 2010

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Beschreibung

Abbaye de La Bussière

Ein Rückzugsort vor allen modernen Plagen bietet die Abbaye de La Bussière in Burgund nicht nur Pilgern, sondern auch normalen Ruhesuchenden.

"Hoffnung ist für mich ein dubioser Begriff"

Josephine Meckseper glaubt nicht an Heilserwartungen, sondern nur an einen Fortschritt im Denken. Deshalb will sie mit ihrer Kunst aufklären.

"Mich interessiert der katholische Fetischismus"

In ihren Arbeiten spielt die amerikanische Künstlerin Kiki Smith häufig mit religiösen Motiven.

Hoffnung

"Damit ihr Hoffnung habt" - So lautet das Motto des Ökumenischen Kirchentags, der gerade in München zu Ende gegangen ist. Damit die Hoffnung auch ihren Weg zu Ihnen findet, haben wir vier Künstler gebeten, das Thema in Bilder zu fassen.

Erzlich willkommen

Wenn Engel die Erde betreten, sieht sogar ihre Kleidung himmlisch aus. Zwei von ihnen haben sich für uns in Oberammergau umgesehen, wo morgen die Passionsspiele beginnen.

Sagen Sie jetzt nichts, Manuel Peters

Ein Interview, in dem Diakon Manuel Peters nichts sagt und doch alles verrät: über Ex-Freundinnen, große Entbehrungen und den Papstgruß.

Das Beste aus aller Welt

Diese Woche erklärt Ihnen unser Autor, was ein "Feierbiest" ist, wie es von unseren niederländischen Nachbarn zu uns herüberkam und was das alles mit FC Bayern-Trainer Louis van Gaal zu tun hat.

Die Gewissensfrage

"Ich sitze im Café. Zwei Damen setzen sich zu mir an den Tisch. Kaum ist der Kaffee serviert, fängt die eine an zu telefonieren. Ich weiß jetzt alles über ihren Schatzi und seine Krankheiten. Als sie nach Beendigung des etwa 15-minütigen Gesprächs erneut wählt, spreche ich sie an und sage ihr, dass es mich stört, wenn sie am Tisch telefoniert. Die Entrüstung ist groß. War mein Verhalten unsozial?"

Gebackene Forelle

Leicht und minzig, so serviert Christian Jürgens diese Woche seine Forelle.

Der einsame Papst

Dieser Mann ist gebildet und klug wie niemand sonst in der Kirche. Sein Drama: Das Amt treibt ihn in die intellektuelle Isolation. Ein Porträt.

Der zerrissene Papst

Planlos, einsam, versteinert - oder genau der richtige? Wer ist Papst Benedikt XVI.? Wie haben vier Autoren um ein Porträt gebeten.

Worauf hoffst du?

"Damit ihr Hoffnung habt" lautete das Motto des Ökumenischen Kirchentags, der am Sonntag zu Ende gegangen ist. Aber worauf hofften die Menschen dort wirklich? Ein Filmteam des SZ-Magazins war auf dem Kirchentag unterwegs und hat die Besucher nach ihren Hoffnungen und Wünschen befragt.

Der planlose Papst

Das Unternehmen Kirche steht in der Kritik wie selten zuvor. Der Vorstandsvorsitzende Benedikt XVI. erweist sich dabei als mäßig überzeugender Krisenmanager. Ein Porträt.

Genau der richtige Papst

Benedikt XVI. ist uneitel, souverän, unbestechlich - und völlig unzeitgemäß. Also ideal für die Gesellschaft, wie sie heute ist. Ein Porträt.

Die Bibel

Diese Woche: das Buch der Bücher, die Bibel. Autorschaft: der liebe Gott selbst.

"Es wäre eine Katastrophe, wenn die Kirche ihre Grundsätze über Bord werfen würde"
Der Schriftsteller Martin Mosebach ist Katholik und findet: Religion muss den Menschen überfordern, sonst wird sie banal.

Der versteinerte Papst

Wie viel Gefühl erlaubt die Kirche ihm? Der oberste Hirte hat Schwierigkeiten, die Menschen zu erreichen - weil auch sein Lächeln nie seine Augen erreicht. Ein Porträt.

Beichte

Lange vor Yoga-Studios und Wohlfühl-Rubriken in Frauenzeitschriften hat die Kirche eine Form der umfassenden Bekenntniskultur erfunden: die Beichte. 

Spielemacher

Was macht ein Fußballstar, wenn er in den Ruhestand geht? Richtig: er spielt Theater.

Heile, heile Segen?

Turbokapitalismus, Totalökonomisierung - die Kirche müsste die Institution sein, die dem Wahnsinn der Gegenwart Werte entgegensetzt. Warum zum Teufel schafft sie das nicht? Eine Brandrede.