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Süddeutsche Zeitung Magazin Heft 18, 2008

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Beschreibung

  • »Wer mit allem versorgt ist, sehnt sich nach dem Nichts«

    Luxus ist ständig etwas anderes: Pose. Verschwendung. Genuss. Also, was jetzt? Eine dringend nötige Begriffserklärung mit dem Kultursoziologen Reinhold Knoll.

  • Für eine Handvoll Dollar

    Luxus ist verführerisch. Deshalb haben Hunderte diesem Mann gern geglaubt, er könne sie reich machen. Die sagenhafte Geschichte eines Hochstaplers.

  • Schön ist es, für die Welt zu sein

    Luxus ist Wohltätigkeit. Die reichsten Menschen der Welt kaufen plötzlich hektarweise Land, nur um es verwildern zu lassen. Sie sagen, es gehe ihnen um Umweltschutz. Manchen von ihnen glauben wir das sogar.

  • Nur nicht hetzen

    Wenn man deutsche Prominente zum Thema Luxus befragt, fällt ihnen immer wieder eine gute Antwort ein. Eine.

  • "Ich bin keiner, der entspannt zur Bank geht und tausend Euro abhebt."

    Wir haben vier ganz unterschiedlichen Menschen 1000 Euro geschenkt. Einzige Bedingung: Sie mussten das Geld auf der Stelle ausgeben.

  • Glänzende Ergebnisse

    Luxus ist harte Arbeit. Bis ein Rohdiamant richtig rockt, arbeiten Profis 14 Monate daran. Röntgen, schneiden, polieren – aus dem sagenhaften Lesotho Promise wurden so 26 verschiedene Edelsteine.

  • Millionen auf der Bank

    Luxus ist Verschwendung - zum Beispiel die teuersten Spieler der Welt auf der Ersatzbank rumsitzen zu lassen.

  • "Ich war das letzte Mal vor acht Jahren einkaufen. Da hab ich mir Pullover gekauft."

    Luxus ist Ansichtssache. Wir haben vier ganz unterschiedlichen Menschen 1000 Euro geschenkt. Einzige Bedingung: Sie mussten das Geld auf der Stelle ausgeben.

  • "Luxus ist für mich Schokolade. Und wenn ich mit Menschen reden und lachen kann."

    Luxus ist Ansichtssache. Wir haben vier ganz unterschiedlichen Menschen 1000 Euro geschenkt. Einzige Bedingung: Sie mussten das Geld auf der Stelle ausgeben.

  • "Wäre ich plötzlich reich, würde ich einen langen Urlaub in der Karibik machen."

    Luxus ist Ansichtssache. Wir haben vier ganz unterschiedlichen Menschen 1000 Euro geschenkt. Einzige Bedingung: Sie mussten das Geld auf der Stelle ausgeben.

  • R - Reeperbahn

    So beschreibt ein Kollege seinen ersten Eindruck von der Reeperbahn: Er, Hamburg-Neuling, will die bedeutenden Stätten der Stadt besichtigen.

  • Sagen Sie jetzt nichts, Ute-Henriette Ohoven

    Ein Interview, in dem die UNESCO-Sonderbotschafterin nichts sagt und doch alles verrät.

  • Das Beste aus meinem Leben

    Gruselig, was Leserin D.

  • Die Gewissensfrage

    »Ich war neulich bei einem Kollegen und seiner Frau eingeladen, schrecklichen Etepetete-Typen. Sie hatten Kellner, Koch und Klavierspieler engagiert, es gab ein Feinkostmenü. Weil ich schon ahnte, dass mich das alles nerven würde, brachte ich zwei Flaschen Wein mit, die ich zu je drei Euro beim Discounter gekauft hatte. Doch siehe da: Der Billigwein schmeckte allen wunderbar. So wunderbar, dass die Gastgeber und ihre Schickimicki-Freunde mich seither fragen, wo ich den Wein gekauft hätte, damit sie sich dort ebenfalls eindecken können. Ich bringe es nicht fertig, die Wahrheit zu sagen. Was soll ich tun?«

  • Hunger

    Der beste Satz, den die Popsängerin Mariah Carey nie gesagt hat, lautet so: »Wenn ich den Fernseher anmache und die armen verhungernden Kinder in aller Welt sehe, muss ich hemmungslos weinen.

  • London - St.James

    Da hat man nun die U-Bahn-Fahrt von Heathrow, den Zug aus Gatwick oder den Bus aus Stansted überstanden und endlich verheißungsvolle Orte wie den Trafalgar Square, Piccadilly, das »Ritz« oder den Buckingham Palace entdeckt.

  • Blubb

    Ferraris? Yachten? Privatjets? Ach was. Milliardäre reisen jetzt lieber unter Wasser.

  • Wachtel - Pancetta - Feige

    Kurz und schnell: Rezepte mit nur drei Zutaten.