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Süddeutsche Zeitung Magazin Heft 11, 2007

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Beschreibung

  • "Wer will das schon - Publikumsliebling sein?"

    Es heißt, Michael Ballack ist arrogant und mag keine Journalisten. Doch seine Fans liebt er. Für sie unterbrach er sogar dieses Interview.

  • Kritik der reinen Vernunft

    Bisher galten Bibliotheken als hehre Tempel des Intellekts. Doch wenn der Besucher einmal von der Lektüre seines Wälzers aufblickt, so erkennt er, dass es dort mitunter recht amourös zugeht.

  • Der Fehler

    Warum schimpfen eigentlich gerade alle auf Karrieremütter? Die lassen sich immerhin ab und zu daheim blicken. Im Gegensatz zu vielen Vätern.

  • Frisch rasiert

    Sind Sie es leid, sich jeden Morgen aufs Neue den Bart zu stutzen? Dann rasieren Sie doch mal was anderes. Hier ein paar Vorschläge.

  • Das Supermann-Syndrom

    Männer mit XYY-Chromosomen sind größer, verwegener und irgendwie auch wilder. Aber woran liegt das? Ein Gespräch mit dem Genetiker Professor Albert Schinzel.

  • Klar-Text

    Unser Autor Thorsten Schmitz führte 1997 ein Interview mit Christian Klar, dem früheren RAF-Terroristen. Das war nicht einfach: Es war ihm verboten, Gespräche zu führen. Dieses Interview ist auf Umwegen entstanden. Es beruht auf monatelanger Korrespondenz: Briefe mit Fragen, Kassiber mit Antworten. Aufgrund der aktuellen Diskussion um Klar und sein Gnadengesuch haben wir dieses Interview vom 25. April 1997 nochmals zum Lesen bereitgestellt.

  • Über die Revolution

    Eine Preisverleihung für die Medienelite Deutschlands: Champagner, Canapés und Eigenlob. Und diese Rede eines rebellischen Künstlers. Protokoll einer Performance.

  • Sie sind unter uns

    Über kleine Männer wird gern gelacht. Dabei ist ihr Alltag oft gar nicht komisch. Ein Gespräch mit Günther Sigl und Barny Murphy von der Spider Murphy Gang.

  • Für Mann und Maus

    Der Herrenschuh des Sommers ist weiß und lässt sich mit allem kombinieren. Mit wirklich allem. Da bekommt man endlich mal etwas für seine Mäuse.

  • Sagen Sie jetzt nichts, Jessica Schwarz

    Ein Interview, bei dem die Schauspielerin nichts sagt und doch alles verrät.

  • Das Beste aus meinem Leben

    Ich gehe an einem Café vorbei, nachmittags um fünf.

  • Die Gewissensfrage

    »Brennt ein Haus oder sinkt ein Schiff, heißt es immer: ›Frauen und Kinder zuerst‹. Obwohl es mein Vorteil wäre, finde ich es unfair, Männer immer zuletzt zu retten. Gesetzt den Fall, ich wäre zusammen mit meinem Mann auf der ›Titanic‹ gewesen, wären mir persönlich die Kinder und Frauen anderer wohl ziemlich egal gewesen. Ich hätte versucht, meinen Mann mit ins Rettungsboot zu holen. Ist es moralisch wirklich vertretbar, Kindern und Frauen den Vortritt zu lassen? Die Hilflosigkeit von Kindern leuchtet mir ja ein, aber wir Frauen sollten doch inzwischen gleich behandelt werden. Gilt das in solchen Fällen nicht?«

  • Beate Uhse

    Die Beate Uhse AG, Europas größter Erotikkonzern, steckt in Schwierigkeiten.

  • Dubrovnik

    Am besten besucht man die Altstadt, wenn der Abend dämmert und sich die Gassen leeren: Entweder man geht über die Brücke am Festungsgraben oder man steigt durch eines der Löcher in der Stadtmauer.

  • "Baldessarini Ambré"

    Es ist dem Genius der Jugend zuzuschreiben, dass sie nichts unversucht lässt.

  • Mango - Sahne - Eier

    Kurz und schnell: Rezepte mit nur drei Zutaten

  • Schickt sich eine Baseballkappe zu jedem Anlass?

    Nein. Nur, wenn Sie mit den Regeln Ihrer Umgebung vertraut sind. Ich habe jahrel

  • Teppich

    »Ich sehe keinen Sinn mehr darin, mein Leben aufs Spiel zu setzen für den Adrenalinkick.