Menü 0
Missbrauchte Kirche - Bild 1

Missbrauchte Kirche

Eine Abrechnung mit der katholischen Sexualmoral und ihren Verfechtern

Normaler Preis 20,00 € 0,00 €
Sofort lieferbar. Aktion: Bis 28.02.22 entfallen die Versandkosten von 4,95 Euro ab einem Bestellwert von 29,00 Euro. Die Lieferzeit beträgt 1 bis 4 Tage.
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Details

Autor/en
Wolfgang F. Rothe
Erscheinungstermin
01.09.2021
ISBN
9783426278697
Seitenzahl
272
Verlag / Label
Droemer/Knaur

Beschreibung

Das top-aktuelle Sachbuch zur Missbrauchs-Debatte: Ein Priester redet Klartext über den Missbrauch in der katholischen Kirche - auf der Anklagebank neben den Tätern auch die katholische Sexualmoral!
Wolfgang F. Rothe, Pfarrvikar in einer katholischen Gemeinde, hat vor einigen Jahren eine grausame Erfahrung gemacht: Er wurde zum Opfer von Machtmissbrauch durch seinen Bischof. Erst jetzt findet er die Kraft, seine Geschichte zu erzählen. Sein Bericht ist aber mehr als eine weitere Opfer-Geschichte aus der katholischen Kirche. Der promovierte Theologe und Kirchenrechtler bezeichnet den tausendfachen Missbrauch durch Geistliche als System-Versagen der katholischen Kirche.
Mit ihrer ins Zwanghafte übersteigerten Fixierung auf das Thema Sexualität bzw. Sexualmoral (u.a. Ablehnung von Homosexualität; Aufrechterhaltung des Zölibat; Einmischung in gemischt-konfessionelle Ehen; keine Kommunion für Wiederverheiratete; untergeordnete Rolle der Frau in der katholischen Kirche) macht sich die Kirche der Förderung des Missbrauchs schuldig, so Rothe. Verantwortlich sind konservative Kreise, die jedwede liberale Neigung der Gesamt-Kirche in Sachen Sexualität bekämpfen.
Besserung ist nur möglich, davon ist Rothe überzeugt, wenn der Einfluss dieser Kreise beschnitten wird und die katholische Kirche Abschied nimmt von ihrer überkommenen Sexualmoral.
Doris Reisinger, ebenfalls ein Missbrauchsopfer und erfolgreiche Buchautorin ("Nicht mehr ich"), hat ein Nachwort zu Wolfgang F. Rothes Buch geschrieben.


"Ein Buch, das Wellen schlagen wird" Abendzeitung München

"Ein schonungsloses und bitter notwendiges Buch." Maria 2.0