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Claude Monet: Bild "Vase à fleurs - Malvenstrauß" - Bild 1

Claude Monet: Bild "Vase à fleurs - Malvenstrauß"

1881/82, in Museumsrahmung

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Details

Format
58 x 70 cm
Material
Künstlerleinwand aus Baumwolle, Massivholz-Museumsrahmung

Beschreibung

Die Malve wurde bereits vor 5000 Jahren in China hochgeschätzt und galt im Altertum als Zeichen von Sanftheit und Zartheit, von Vergebung und aufgrund der heilenden Kräfte der Malve als Symbol physischer und seelischer Heilung. Genießen Sie die Aura von Monets einzigartigem Meisterwerk und erleben Sie Tag für Tag die Entspannung und Freude, die dieser Malvenstrauß ausstrahlt.
Original: Öl auf Leinwand, Courtauld Institute of Art, London.

Fine Art Giclée auf Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle, auf einen Keilrahmen aus Holz gespannt (zum Nachspannen durch Keile verstellbar). In handgearbeiteter edler Massivholz-Museumsrahmung in weiß mit Goldkante, grau patiniert. Limitierte Auflage 499 Exemplare. Format 58 x 70 cm.

Über den Künstler

Der Maler des Lichts und der Farben - der Impressionist Claude MonetDie Kunst von Claude Monet (1840-1926) ist der Inbegriff des Impressionismus. Während seines langen Malerlebens war er unermüdlich auf der Suche nach Möglichkeiten, die Veränderlichkeit des Lichtes und der Farben in vielen atmosphärischen Varianten und zu verschiedenen Tageszeiten darzustellen.

Aufgewachsen war der geborene Pariser an der Küste der Normandie, in Le Havre, wo sein Vater einen kleinen Kolonialwarenladen betrieb. Erste künstlerische Versuche machte Monet auf dem Gebiet der Karikatur, wandte sich dann aber der Freilichtmalerei zu. Helle Pastelltöne erhielten Einzug auf seinen Leinwänden. Vom offiziellen Pariser Salon wurden seine Bilder immer wieder zurückgewiesen, doch Monet und seine Freunde Auguste Renoir und Alfred Sisley ließen sich nicht entmutigen. Auf ihren gemeinsamen Ausfügen nach Fontainebleau schufen sie in der freien Natur herrliche frische Bilder, die die strengen akademischen Regeln immer weiter hinter sich ließen.

Doch bald trafen schwere finanzielle Krisen Monet und seine schwangere Geliebte Camille. Während des deutsch-französischen Krieges floh Monet mit der jungen Familie nach London. Nach dem Krieg ließen sie sich in Argenteuil nieder. Dieser kleine Ort außerhalb von Paris, malerisch an der Seine gelegen, wurde daraufhin zum Anziehungspunkt für eine ganze Reihe von impressionistischen Malern: Edouard Manet, Gustave Caillebotte, aber auch Camille Pissarro, Auguste Renoir und Alfred Sisley trafen sich dort, um ihre frischen Eindrücke auf Leinwand zu bannen. In einer ersten unabhängigen Ausstellung der Gruppierung verhilft ein Bild von Monet "Impression. Sonnenaufgang" der Kunstrichtung zu ihren Namen.

Nach dem Tod Camilles zieht Monet mit seiner zweiten Frau Alice nach Giverny. Hier konnte er den Lebenstraum eines eigenen, von ihm selbst gestalteten Gartens verwirklichen: Der blühende Garten mit seinen japanischen Brücken und Teichen voller Seerosen inspirierte Monet zu immer neuen, immer größeren Bildern, die die veränderliche Pflanzenwelt als überwältigende dekorative Harmonie der Natur zeigen.