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Claude Monet: Bild "Strandweg zwischen Weizenfeldern nach Pourville" (1882), gerahmt

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In der wild-schönen Küstenlandschaft der Normandie windet sich ein kleiner Pfad zum Meer, den man in Gedanken weiter gehen möchte... 

In späten Jahren hat Claude Monet gesagt, er male keine Objekte, sondern das Wesen der von Atmosphäre und Licht eingehüllten Dinge. Und so war er ständig auf der Suche nach Landschaften, die ihm nicht nur interessante Motive, sondern eben auch besondere Lichtverhältnisse boten. Anfang 1882 begeisterte er sich von der Gegend um das Fischerdorf Pourville nahe Dieppe in der Normandie, wo er gut drei Monate lang seine Staffel aufstellte. Auch hier ist es das besondere Zusammenspiel von Landschaft und Licht, das ihn zu einer ganzen Reihe von bedeutenden Werken inspirierte. 

Um eine ebenso authentische wie brillante Wiedergabe zu erzielen, wurde die Originalvorlage im Fine Art Giclée-Verfahren auf Künstlerleinwand übertragen und anschließend auf einen Keilrahmen gespannt. Limitierte Auflage 499 Exemplare, mit Zertifikat. In Massivholzrahmung. Format ca. 61 x 79 cm (H/B). ars mundi Exklusiv-Edition.