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Nichts als der Mensch

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Format
23 x 31 cm
Autor/en
Georg Brunold
Seitenzahl
789 Seiten
Erscheinungstermin
2013
ISBN
978-3-86971-074-7

Was ist der Mensch? Was ist seine Stellung in der Welt? Ist er von Natur aus gut oder schlecht? Nach welchen Regeln funktioniert er? Das sind die Grundfragen allen Nachdenkens und Sinnierens, die die Neugierigeren unserer Spezies seit jeher umtreiben. Georg Brunold hat sich mit den großen Autoren der Menschheitsgeschichte auf Spurensuche gemacht. Nichts als der Mensch versammelt Texte aus über 2500 Jahren rund um den Planeten, von Menschen, die Extremes erlebten, Tiefes dachten, scharf beobachteten und hintersinnig fragten. Eine faszinierende Entdeckungsreise von der Frage nach Gott bis zur Funktion der Flatulenz. Mit zahlreichen Erst- und Neuübersetzungen sowie vielen Erstdrucken in Buchform - darunter erstmalig vollständig Voltaires »Das Erdbeben von Lissabon«, Herodot übersetzt von Vea Kaiser, Vergils »Ehe«, Pierre Daniel Huets »Verstandesschwächen«, Albert Londres' »Bei den Irren«, Leszek Kołakowskis »Ist Gott glücklich?« u. v. a. »Georg Brunold pirscht sich an das Wesen Mensch heran, mit dem neugierigen Blick des Reporters und promovierten Philosophen, auf zugleich naheliegende und originelle Weise und derart hinreißend subjektiv, dass eines schon jetzt klar ist: Objektiver als in Nichts als der Mensch werden wir den Menschen nie bestaunen können. (...) Es ist unmöglich, die dargebotene Fülle auch nur halbwegs angemessen zu würdigen. (...) Es ist jedenfalls das sprichwörtliche einzige Buch für die einsame Insel, etwas, wovon man tatsächlich ein Leben lang zehren kann.« (Alexander Cammann, Die Zeit). »Wer anfängt zu lesen, wird bald vor lauter Neugier nur schwer wieder damit aufhören können.« (ebd.)