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Gangster, Gauner und Ganoven

Die größten Geldräuber der Geschichte.

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Herausgeber
Marc Beise, Hans-Jürgen Jakobs
Einband
Hardcover mit Schutzumschlag
Seitenzahl
191 Seiten
Erscheinungstermin
September 2012
Verlag / Label
Süddeutsche Zeitung Edition
ISBN
978-3-86497-028-3

Das Buch zu den größten Geldräubern der Geschichte.

Sie wollten nur das eine: Geld. Viel Geld. Mafiaboss Al Capone erfand das moderne Verbrechen, als er in den 30er Jahren seine Beute mit Waschsalons wusch und zum Vorbild zahlreicher Steuerhinterzieher wurde. Klaus Störtebeker durchsegelte als Pirat die Nord- und Ostsee und plünderte alle aus, die ihm begegneten. Und der Drogenbaron Pablo Escobar forderte mit seiner Privatarmee einst sogar den kolumbianischen Staat zum Kampf bis auf den Tod heraus.Sie alle sind Geldräuber. Ihr Leben und das von zahlreichen weiteren Gangstern erzählt dieses Buch, das Porträts aus mehreren Jahrhunderten versammelt. Autoren der Süddeutschen Zeitung haben die Verbrecher für eine Serie im Geldteil aufgespürt, gestellt und ihrem gerechten Urteil zugeführt.

Marc Beise, geboren 1959, leitet gemeinsam mit Hans-Jürgen Jakobs die Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung, hat in Frankfur, Lausanne und Tübingen Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft studiert und über die Welthandelsorganisation WTO promoviert. Sein journalistisches Handwerk erlernte er bei der Offenbach-Post. Seit mehr als 20 Jahren schreibt er über Wirtschaft und Politik. Zunächst fürs Handelsblatt, seit über zehn Jahren für die Süddeutsche Zeitung. Seit 2007 leitet er dort die Wirtschaftsredaktion. Er ist Autor mehrerer Bücher, unter anderem von der SZ-Streitschrift "Lang lebe der Euro!".

Hans-Jürgen Jakobs, geboren 1956 in Wiesbaden, startete 2001 bei der Süddeutschen Zeitung als Leiter des Medienressorts. Im Dezember 2006 wurde er Chefredakteur von sueddeutsche.de, seit 2011 leitet er zusammen mit Marc Beise das Wirtschaftsressort der Süddeutschen Zeitung. Er ist Diplom-Volkswirt und hat bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung volontiert. Nach Stationen in Düsseldorf (Handelsblatt-Gruppe) und München (Abendzeitung) kam er 1993 zum Spiegel nach Hamburg. Von der Neigung zu Medienthemen zeugen die Bücher „Augstein, Springer & Co.", „Das Gewissen ihrer Zeit" sowie „Geist oder Geld“.