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Was man für Geld nicht kaufen kann. Die moralischen Grenzen des Marktes.

von Michael J. Sandel

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Material
Hardcover mit Halbleinen
Autor/en
Michael J. Sandel
Seitenzahl
304 Seiten
Erscheinungstermin
29.09.2018
Übersetzer
Helmut Reuter
ISBN
978-3-86497-463-2

Michael J. Sandel: Was man für Geld nicht kaufen kann
Die moralischen Grenzen des Marktes (Übersetzt von Helmut Reuter) 

Darf ein Staat Söldner verpflichten, um Kriege zu führen? Ist es moralisch vertretbar, Leute dafür zu bezahlen, dass sie Medikamente testen oder Organe spenden? Dürfen Unternehmen gegen Geld das Recht erwerben, die Luft zu verpesten? Fast alles scheint heute käuflich zu sein. Wollten wir das so? Und was könnten wir dagegen tun? Die Regeln des Marktes haben fast alle Lebensbereiche infiltriert, auch jene, die eigentlich jenseits von Konsum und Mehrwert liegen sollten: Medizin, Erziehung, Politik, Recht und Gesetz, Kunst, Sport, sogar Familie und Partnerschaft. Ist da nicht etwas grundlegend schief gelaufen? 

"Aus einer Gesellschaft, die eine Marktwirtschaft hatte, ist laut Sandels Diagnose in den vergangenen zwei, drei Jahrzehnten selbst ein Markt geworden, eine `Marktgesellschaft´." 

Neue Zürcher Zeitung, 27.11.2012

Michael J. Sandel ist politischer Philosoph. Seine Vorlesungsreihe über Gerechtigkeit machte ihn zum weltweit populärsten Moralphilosophen.