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Zefix! Das Buch zum Fluch

BAIRISCHE SCHIMPFKUNST IN 13 LEKTIONEN

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Autor/en
Martin Bolle, Markus Keller und Ono Mothwurf
Einband
Hardcover
Seitenzahl
336 Seiten
Erscheinungstermin
23.08.2014
Verlag / Label
Süddeutsche Zeitung Edition
ISBN
978-3-86497-204-1

Fluchen, behaupten Psychologen, neutralisiert Emotionen, die sich sonst gegen einen selbst oder andere richten würden. In dieser Hinsicht darf man ZEFIX! wohl als Beitrag zur Volksgesundheit sehen. Denn seit 2011 sorgt der Bestseller des bayrischen Fluchens und Schimpfens Jahr für Jahr dafür, dass auch nicht der geringste Ärger unterdrückt werden muss. Mit den Jahren ist da ganz schön was zusammengekommen: 104 bairische Deftigkeiten. Dieses A-Z der Schimpfkunst, die Enstehungsgeschichte der schönsten Motive dazu, und das ganze Drumrum versammelt nun ein einzigartiger Prachtband in amüsanten Fotos und ebensolchen Texten auf insgesamt 336 Seiten und gefühlten 175 Abbildungen. Das Ganze rustikal und feinsinnig gefertigt mit Papier in Naturhaptik, Fadenheftung, eingeschlagen in dicke Graupappe und veredelt, schließlich sauber und ohne Kanten geschnitten. Als verbales Selbstverteidigungs-Lehrbuch ist „Zefix! Das Buch zum Fluch“ genauso unverzichtbar wie als Schmuckstück im Wohnzimmer.


Martin Bolle, Markus Keller & Ono Mothwurf

 

 

MARTIN BOLLE
hat Berliner Ahndln (also Vorfahren), ist in Tegernsee geboren und dort aufgewachsen. Nach seiner Ausbildung am Lette-Verein in Berlin und anschließenden Assistenzen arbeitet er als Werbefotograf mit Studio in München. Seine Themen sind Stillleben, Menschen, Unternehmen und Tourismus. Wenn er nicht ein paar Hundertstel Sekunden arbeitet, macht er mit Frau und Tochter München und das Tegernseer Tal unsicher.


MARKUS KELLER
ist in Buch am Erlbach aufgewachsen, im Grenzgebiet zwischen Ober- und Niederbayern.Als Grenzgänger zwischen Werbung und Design arbeitet er seit mehr als zwanzig Jahren in München. Anfangs frei, heute in seiner eigenen Agentur. Warum es in Bayern so viele Zuagroaste gibt, wundert den passionierten Windsurfer nicht. ”Das ist doch der schönste Platz auf Erden – fehlen nur das Meer und die Wellen.“


ONO MOTHWURF
ist vor einem Vierteljahrhundert aus Oberösterreich (Linguisten-Gscheidhaferl sagen dazu: Mittelbairischer Sprachraum) nach München gepilgert, um Karl Valentin näher zu kommen und für die Windsurfing-Bibel ”surf“ zu schreiben. Später ist er zur Werbung konvertiert. Heute arbeitet er freiberuflich als Texter und Autor und schreibt Kriminalromane.